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Roulette bei Vulkan Spiele

Was zählt nicht als Verlustabsicherung bei Zéro

Beim Französischen Roulette ohne La Partage-Regel für innere Einsätze ist der Hausvorteil 2,70 %, was einem RTP von 97,30 % entspricht. Dies gilt, solange das Rad 37 Sektoren aufweist, ähnlich dem europäischen Roulette. Die Auszahlungen für innere Wetten wie Straight (35:1) oder Corner (8:1) bleiben unverändert.
Für Wetten auf gerade Chancen im Französischen Roulette mit La Partage liegt der RTP bei 98,65 %, was einem Hausvorteil von 1,35 % entspricht. Diese Regel erstattet bei einer Null die Hälfte des Einsatzes zurück und gilt ausschließlich für gleiche Einsätze wie Rot/Schwarz oder Pair/Impair. Innere Einsätze sind hiervon ausgenommen.
Das Amerikanische Roulette weist durch die zusätzliche Doppelnull einen Hausvorteil von 5,26 % auf, was einem RTP von 94,74 % entspricht. Die Auszahlungen für gerade Chancen sind 1:1, aber der zusätzliche Sektor erhöht den Nachteil für den Spieler signifikant. Eine Null hat hier keine Auswirkungen auf die Absicherung von geraden Chancen.
Regeln, Quoten & Strategie
Regeln, Quoten & Strategie

Wie lange braucht 40x Umsatz mit 10 Prozent

Ein Bonusumsatz von 40x bei einem Beitrag von 10 % durch Tischspiele bedeutet, dass der Spieler das 400-fache seines Bonusbetrags umsetzen muss. Wenn ein Spieler beispielsweise einen Bonus von 100 € erhält, muss er 40.000 € umsetzen, um die Umsatzbedingungen zu erfüllen. Dies kann je nach Spielgeschwindigkeit und Einsatzhöhe erhebliche Zeit in Anspruch nehmen.
Bei einem Einsatz von 10 € pro Spielrunde und einem Beitrag von 10 % zum Umsatz (was 1 € pro Runde zählt) würde die Erfüllung eines Umsatzes von 4.000 € theoretisch 4.000 Runden erfordern. Angenommen, jede Runde dauert durchschnittlich 30 Sekunden, würde dies 2.000 Minuten oder etwa 33,3 Stunden reiner Spielzeit beanspruchen.
Die Auszahlungen bei Tischspielen werden mit 10 % zum Bonusumsatz angerechnet, was bedeutet, dass ein Gewinn von 10 € nur 1 € zum Erreichen der Umsatzbedingungen beiträgt. Dies verlangsamt den Prozess erheblich, verglichen mit einem Beitrag von 100 % bei Spielautomaten. Spieler sollten dies bei der Planung ihrer Spielzeit berücksichtigen.

Bankroll für 40x Umsatz mit 10 Prozent

Um einen Bonus von 100 € mit einer 40-fachen Umsatzbedingung und einem Beitrag von 10 % durch Tischspiele umzusetzen, ist ein Gesamtumsatz von 4.000 € erforderlich. Da jede 10 € Einsatz nur 1 € zum Umsatz zählt, muss der Spieler 40.000 € einsetzen, um die Bedingung zu erfüllen. Dies erfordert eine entsprechend hohe Bankroll.
Wenn ein Spieler mit einem durchschnittlichen Einsatz von 10 € pro Runde spielt und jeder Einsatz nur 1 € zum 40.000 € erforderlichen Umsatz beiträgt, benötigt er eine Bankroll, die diesen Betrag potenziell abdecken kann, um Verluste auszugleichen und weiterzuspielen. Die genaue Höhe hängt stark von der Volatilität der Spiele und der individuellen Risikobereitschaft ab.
Bei einem Willkommensbonus von bis zu 2.000 € und der genannten Umsatzbedingung kann die erforderliche Bankroll erheblich sein. Bei einem maximalen Bonus von 2.000 € wäre ein Gesamtumsatz von 80.000 € (2.000 € x 40) bei 10 % Beitrag notwendig, was einem Spieleinsatz von 800.000 € entspricht.

Schritt für Schritt zum ersten Straight-Einsatz

Um den ersten Straight-Einsatz zu platzieren, muss ein Spieler zunächst ein Roulette-Spiel auswählen, beispielsweise das Europäische Roulette mit einem RTP von 97,30 %. Nach der Auswahl des Spiels und dem Laden des Tisches wählt der Spieler die Chips mit dem gewünschten Wert aus.
Anschließend klickt der Spieler auf die gewünschte Nummer auf dem Spieltisch, auf die er seinen Einsatz setzen möchte. Der Wert des platzierten Einsatzes wird dann auf der entsprechenden Nummer angezeigt, und der Spieler kann weitere Einsätze tätigen oder den Einsatz bestätigen.
Der maximale Gewinn bei einem Straight-Einsatz im Europäischen oder Französischen Roulette beträgt 35:1. Dies bedeutet, dass bei einem Einsatz von 10 € ein Gewinn von 350 € erzielt wird, zusätzlich zum ursprünglichen Einsatz. Im Amerikanischen Roulette mit 38 Sektoren gilt ebenfalls die Auszahlung von 35:1.

Auszahlungstabelle von 35:1 bis 1:1

Die Auszahlung für einen Straight-Einsatz, also auf eine einzelne Zahl, beträgt 35:1. Dies gilt sowohl für das Europäische als auch für das Französische Roulette, das 37 Sektoren aufweist. Ein Einsatz von 10 € auf eine einzelne Zahl, die gewinnt, zahlt 350 € zuzüglich des ursprünglichen Einsatzes aus.
Für einen Split-Einsatz, der zwei benachbarte Zahlen abdeckt, liegt die Auszahlung bei 17:1. Ein Street-Einsatz, der drei Zahlen in einer Reihe abdeckt, zahlt 11:1 aus. Ein Corner-Einsatz (Viererwette) auf vier Zahlen bringt eine Auszahlung von 8:1 mit sich.
Einsätze auf gerade Chancen wie Rot/Schwarz, Gerade/Ungerade oder Manque/Passe (1-18/19-36) werden mit 1:1 ausgezahlt. Dies gilt für das Europäische Roulette. Im Französischen Roulette mit La Partage-Regel kann sich die Auszahlung bei einer Null auf die Hälfte des Einsatzes reduzieren.
Wettarten beim Roulette im Überblick
WetteAuszahlungTrefferchanceFelderHausvorteil
Roulette Französisch mit La Partage (gerade Chancen)Rot/Schwarz 1:1 (bei 0 Rückerstattung 50%), Odd/Even 1:1, Low/High 1:1; Innere Einsätze ohne La Partage: Straight 35:1, Split 17:1, Street 11:1, Corner 8:198.65%Bei 0 wird die Hälfte des Einsatzes auf gerade Chancen zurückerstattet (Rot/Schwarz, Pair/Impair, Manque/Passe). En Prison gibt denselben 1,35%. Regel gilt NUR für gleiche Einsätze1.35%
Roulette Amerikanisch (doppelte Null, 38 Sektoren)Straight 35:1, Split 17:1, Street 11:1, Corner 8:1, Six Line 5:1, Dozen 2:1, Column 2:1, Rot/Schwarz 1:194.74%38 Sektoren (1–36 + 0 + 00); Auszahlungen wie beim europäischen Rad, aber der zusätzliche Sektor verdoppelt den Hausvorteil5.26%
Roulette Amerikanisch – Five Number Bet (0, 00, 1, 2, 3)Five Number 6:1 (deckt 5 von 38 Sektoren)92.11%Einzige Wette am amerikanischen Rad mit Edge über 5,26% – „Fallenwette“. Kein Äquivalent am europäischen Rad7.89%
Roulette Französisch, innere Einsätze (La Partage gilt nicht)Straight 35:1, Split 17:1, Street 11:1, Corner 8:1, Six Line 5:1, Dozen 2:1, Column 2:197.30%Rad gleich (37 Sektoren), aber La Partage/En Prison gilt nicht für innere Einsätze – Edge bleibt europäisch2.70%
Roulette Europäisch (einfache Null, 37 Sektoren)Straight 35:1, Split 17:1, Street 11:1, Corner 8:1, Six Line 5:1, Dozen 2:1, Column 2:1, Rot/Schwarz 1:1, Odd/Even 1:1, 1-18/19-36 1:197.30%37 Sektoren (1–36 + 0); Auszahlungen wie für 36 Sektoren – daher konstanter Edge auf ALLE Wetten2.70%

37 Fächer gegen 38 Fächer: der Unterschied

Beim europäischen Roulette gibt es 37 Fächer (Zahlen 1-36 plus eine einzelne Null). Dies führt zu einem Hausvorteil von 2,70 % auf alle Einsätze. Die Auszahlungsquote für eine einzelne Zahl (Straight) beträgt 35:1.
Im amerikanischen Roulette sind es 38 Fächer, da zusätzlich zur Null eine Doppelnull (00) vorhanden ist. Diese zusätzliche Zahl erhöht den Hausvorteil auf 5,26 %. Die Auszahlungsquoten bleiben für die meisten Wetten gleich, mit einer Ausnahme bei der Fünf-Nummern-Wette.
Der Unterschied zwischen 37 und 38 Fächern ist entscheidend für die mathematische Fairness des Spiels. Während das europäische Rad einen konstanten Vorteil für das Casino bietet, erhöht die Doppelnull im amerikanischen Rad diesen Nachteil für den Spieler signifikant.
Bei der „Fallenwette“ (Five Number Bet) im amerikanischen Roulette, die 0, 00 und 1, 2, 3 abdeckt, ist der Hausvorteil mit 7,89 % sogar noch höher als der Standardvorteil von 5,26 %.

Wie Auszahlungsquoten 35:1 zustande kommen

Die Auszahlungsquote von 35:1 für eine einzelne Zahl (Straight Bet) im Roulette ergibt sich aus der Anzahl der Sektoren auf dem Rad. Bei 36 möglichen Ergebnissen (ohne die Null) würde eine 36:1-Auszahlung dem Spieler seinen Einsatz zurückgeben. Die Abweichung ist der Hausvorteil.
Beim europäischen Roulette mit 37 Sektoren wird die Wette auf eine einzelne Zahl mit 35:1 ausgezahlt. Das bedeutet, bei einem Einsatz von 1 € erhält der Spieler 35 € Gewinn plus seinen ursprünglichen Einsatz zurück. Dies berücksichtigt die Null, die dem Casino den Vorteil verschafft.
Für Wetten auf gerade Chancen, wie Rot/Schwarz, gerade/ungerade oder Manque/Passe, beträgt die Auszahlungsquote 1:1. Bei einem Einsatz von 1 € gewinnt der Spieler 1 € und erhält seinen Einsatz zurück. Dies gilt bei einem europäischen Rad mit 37 Sektoren.
Die Auszahlungsquote von 35:1 für eine Straight Bet ist eine Standardregel für europäisches und französisches Roulette. Dies gilt unabhängig davon, ob La Partage oder En Prison für andere Wettarten greift.

Europäisch oder amerikanisch: welcher Kessel zahlt besser

Der europäische Roulette-Kessel mit seiner einzelnen Null bietet einen Hausvorteil von 2,70 %. Dies bedeutet, dass im Durchschnitt 97,30 % der Einsätze langfristig an die Spieler zurückgezahlt werden (RTP). Die Auszahlungen für gerade Chancen sind 1:1.
Das amerikanische Roulette mit der zusätzlichen Doppelnull (00) weist einen deutlich höheren Hausvorteil von 5,26 % auf. Der theoretische Rückzahlungsquote (RTP) sinkt hier auf 94,74 %. Dies macht das amerikanische Rad für den Spieler weniger vorteilhaft.
Bei gleichem Einsatz und gleicher Wette zahlt das europäische Roulette also besser aus als das amerikanische, da der Hausvorteil geringer ist. Der Unterschied von 2,56 Prozentpunkten (5,26 % vs. 2,70 %) ist ein signifikanter Nachteil für Spieler, die amerikanisches Roulette bevorzugen.
Ein Beispiel hierfür ist die „Fallenwette“ im amerikanischen Roulette. Diese Wette deckt fünf Zahlen ab (0, 00, 1, 2, 3) und hat eine Auszahlungsquote von 6:1, was zu einem Hausvorteil von 7,89 % führt.

Warum 5,26 Prozent selten empfohlen werden

Ein Hausvorteil von 5,26 % im amerikanischen Roulette bedeutet, dass das Casino langfristig bei jedem eingesetzten Euro statistisch gesehen 5,26 Cent einbehält. Dies ist ein erheblicher Nachteil für den Spieler im Vergleich zu anderen Casino-Spielen oder anderen Roulette-Varianten.
Dieser hohe Hausvorteil wird durch die Doppelnull (00) auf dem Rad verursacht, die die Anzahl der möglichen Ergebnisse erhöht, ohne die Auszahlungsquoten für die meisten Wetten proportional anzupassen. Die Auszahlungen bleiben oft bei denen eines europäischen Rades mit 37 Sektoren.
Aus mathematischer Sicht ist ein Hausvorteil von 5,26 % ungünstig für die Bankroll des Spielers. Erschwerend kommt hinzu, dass die „Fallenwette“ diesen Nachteil weiter erhöht und einen Hausvorteil von 7,89 % aufweist.
Daher wird Spielern, die ihre Gewinnchancen maximieren oder ihre Bankroll länger erhalten möchten, meist von der „Fallenwette“ und generell vom amerikanischen Roulette abgeraten. Europäisches oder französisches Roulette sind demgegenüber vorzuziehen.

Französisch mit La Partage gegen europäisch

Französisches Roulette mit der „La Partage“-Regel bietet einen reduzierten Hausvorteil von 1,35 % für Wetten auf gerade Chancen (Rot/Schwarz, Gerade/Ungerade, Manque/Passe). Bei einer Null wird die Hälfte des Einsatzes zurückerstattet, was den RTP auf 98,65 % erhöht.
Im Gegensatz dazu hat das Standard-Europäische Roulette einen Hausvorteil von 2,70 %. Die Auszahlungen für einfache Chancen sind zwar ebenfalls 1:1, es gibt jedoch keine Rückerstattung bei einer Null auf gerade Chancen.
Die „La Partage“-Regel wirkt sich ausschließlich auf Wetten auf gerade Chancen aus. Innere Wetten, wie auf eine einzelne Zahl (Straight), behalten den üblichen Hausvorteil von 2,70 % und die Auszahlung von 35:1, da „La Partage“ hier nicht greift.
Somit ist Französisches Roulette mit „La Partage“ mathematisch vorteilhafter für den Spieler, insbesondere wenn er häufig auf gerade Chancen setzt. Der Spieler behält bei einer Null die Hälfte seines Einsatzes zurück, was die Verluste reduziert.

Welcher Tisch passt zu 30 Euro Guthaben

Für Spieler mit einem Guthaben von 30 Euro bieten sich vor allem Tische mit niedrigen Mindesteinsätzen an, wie beispielsweise Blaze Roulette von Authentic Gaming, das Einsätze ab 0,20 Euro pro Runde erlaubt. Bei einem solchen Einsatz kann ein Spieler theoretisch bis zu 150 Runden spielen, bevor das Guthaben aufgebraucht ist, ausgehend von einem reinen Tischspiel-Beitrag von 10% zum Bonusumsatz.
Das Mega Roulette von Pragmatic Play Live, mit einem Mindesteinsatz von 0,20 Euro, ist ebenfalls eine Option, obwohl die höheren Multiplikatoren auf einzelne Zahlen die potenziellen Gewinne und Verluste stärker beeinflussen können. Ein Einsatz von 30 Euro könnte hier bei Pech schnell aufgebraucht sein, insbesondere wenn man auf die Multiplikatoren setzt.
Das Angebot an Roulette-Varianten bei Vulkan Spiele, wie Französisch, Amerikanisch oder Europäisch, mit Standard-Auszahlungen von 35:1 auf eine einzelne Zahl, ermöglicht auch bei kleineren Einsätzen wie 0,10 Euro auf 'gerade Chancen' ein längeres Spielvergnügen. Bei einem Einsatz von 30 Euro und 0,10 Euro pro Runde könnten theoretisch 300 Spielrunden absolviert werden, ohne den Hausvorteil zu berücksichtigen.

Setzfenster verpasst: was mit dem Chip passiert

Wenn das Setzfenster bei den Live-Roulette-Tischen wie Quantum Roulette von Playtech verpasst wird, verbleibt der eingesetzte Chip auf der jeweiligen Zahl oder Wette, auf die er platziert wurde. Dies ist eine Standardprozedur in den meisten Live-Casinos, um den Spielfluss zu gewährleisten und den Dealern die Arbeit zu erleichtern.
Der Chip wird dann automatisch für die nächste Runde eingesetzt, was bedeutet, dass er weiterhin auf die ausgewählte Zahl oder Kombination von Zahlen gesetzt wird. Bei einem Einsatz von beispielsweise 1 Euro auf Rot bei Blaze Roulette, der verpasst wurde, bleibt dieser Euro für die nächste Runde auf Rot.
Diese Regel gilt auch, wenn der Spieler einen Chip auf eine bestimmte Zahl gesetzt hat und das Setzfenster schließt, bevor die Wette bestätigt wird. Der Chip bleibt für die Folgerunde auf dieser Zahl, was bedeutet, dass die Auszahlung von 35:1 bei einem Treffer weiterhin möglich ist.

Was Straight, Split und Street praktisch bedeuten

Ein 'Straight'-Einsatz bei Roulette, wie er bei allen Varianten von Europäisch bis Amerikanisch mit Auszahlungen von 35:1 praktiziert wird, bedeutet, dass der Chip auf eine einzelne Zahl gesetzt wird, die von 1 bis 36 reicht. Wenn diese Zahl getroffen wird, erhält der Spieler das 35-fache seines Einsatzes als Gewinn, zuzüglich des ursprünglichen Einsatzes.
Der 'Split'-Einsatz, der eine Auszahlung von 17:1 bietet, deckt zwei benachbarte Zahlen auf dem Spielfeld ab. Der Chip wird auf der Linie zwischen diesen beiden Zahlen platziert. Trifft eine der beiden Zahlen, wird der Einsatz im Verhältnis 17 zu 1 ausgezahlt. Dies ist bei allen Roulette-Varianten mit einfacher Null wie dem Europäischen Roulette anwendbar.
Ein 'Street'-Einsatz, mit einer Auszahlung von 11:1, bezieht sich auf eine horizontale Reihe von drei Zahlen. Der Chip wird auf der äußeren Kante dieser Reihe platziert, sodass er alle drei Zahlen abdeckt. Bei einer Gewinnerzahl aus dieser Reihe wird der Einsatz im Verhältnis 11 zu 1 erstattet, ein Prinzip, das bei den meisten Roulette-Spielen gilt.

Hausvorteil: was 2,70 Prozent konkret kosten

Ein Hausvorteil von 2,70 %, wie er beim Europäischen Roulette (RTP 97,30 %) und bei einigen Live-Varianten wie Blaze Roulette und Mega Roulette gilt, bedeutet, dass von jedem eingesetzten Euro langfristig durchschnittlich 2,70 Cent als Gewinn an das Casino zurückfließen. Dies ist ein statistischer Durchschnitt über eine sehr große Anzahl von Runden.
Konkret bedeutet dies, dass ein Spieler, der 100 Euro bei einem Spiel mit 2,70 % Hausvorteil setzt, theoretisch nach sehr vielen Runden etwa 97,30 Euro zurückerhalten würde. Der Unterschied von 2,70 Euro repräsentiert den Gewinn des Casinos. Bei einem Einsatz von 100 Euro in einer einzelnen Runde sind die tatsächlichen Gewinne oder Verluste jedoch zufällig.
Dieser Hausvorteil ist bei allen Wetten im Casino vorhanden und beeinflusst die Auszahlungsquoten über lange Zeiträume. Beim Amerikanischen Roulette (RTP 94,74 %) ist der Hausvorteil mit 5,26 % deutlich höher, was bedeutet, dass dieser Tisch dem Spieler langfristig mehr Kosten verursacht als die europäische Variante.

Maximaleinsatz pro Zahl gegen Maximaleinsatz pro Runde

Die maximale Einsatzhöhe pro Zahl bei Roulette-Tischen, wie sie bei einer geraden Wette auf eine einzelne Zahl im Europäischen Roulette (35:1 Auszahlung) oder im Französischen Roulette mit La Partage (RTP 98,65 %) gilt, ist oft durch spezifische Tischlimits für einzelne Wettarten definiert. Diese Limits sind dazu da, das Risiko für das Casino zu steuern.
Der maximale Einsatz pro Runde hingegen bezieht sich auf die Gesamtsumme aller Wetten, die ein Spieler in einem einzelnen Umlauf tätigen kann, unabhängig von der Art der Wette. Bei vielen Live-Tischen, wie Quantum Roulette mit Einsätzen von 0,10 € bis 5.000 €, bezieht sich diese Obergrenze auf den gesamten Einsatz eines Spielers pro Runde.
Beispielsweise kann es sein, dass der maximale Einsatz auf eine einzelne Zahl 500 Euro beträgt, während der Gesamteinsatz pro Runde für denselben Tisch bei 5.000 Euro liegt. Dies ermöglicht strategische Wettplatzierungen über mehrere Zahlen oder Wettarten hinweg, solange die Rundengrenze nicht überschritten wird.

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